Gespeichert unter: BEV, Batterie, PHEV | Schlagworte: Battery, BEV, Electric Vehicle, Elektroauto
http://www.endless-sphere.com/forums/index.php
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Nun hat auch die TUM (Technische Universität München) ein eigenes Projekt für ein Elektrofahrzeug.
http://www.fahrzeugtechnik-muenchen.de/index.php?option=com_content&Itemid=11&task=view&id=105
Wie schon mehrfach im Blog erwähnt, hat Dr. Cui von der Stanford Universität Nano-Si-Anodenmaterialien entwickelt, welche eine wesentlich höherer Energiedichte zulassen.
Zitat Michael Dick in Auto Motor und Sport:
“Punkten will Audi auch im Bereich der alternativen Antriebe. Dick: “Wir konzentrieren uns erst einmal auf den Hybrid-Antrieb, den wir nach dem Start im Audi Q7 Fullhybrid Ende dieses Jahres 2010 im Audi Q5 einführen werden und der dann mit Lithium-Ionen laufen wird. Wenn dieses Modell im Kasten ist, dann ist das Thema Hybrid und Lithium-Ionen-Batterie skalierbar für jede Art von Antrieb.”
Der große Knackpunkt sei die Reichweite des Elektroantriebs. Dick: “Unter 100 Kilometer Reichweite macht dieser alternative Antrieb keinen Sinn. Es wird noch einige Jahre dauern, bis die Infrastruktur dafür feststeht - ein intelligentes Mobilitätssystem, ein Netz von Steckdosen, die Möglichkeit zum schnellen Batterie-Tausch an der Tankstelle. Kommende Dekade wird das Thema des reinen Elektroantriebs aber sicher wichtiger als das Thema Hybrid - gerade in den Ballungsgebieten in Europa.”
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/wirtschaft_-_handel/hxcms_article_510149_13987.hbs
Batterieexperten zufolge handelt es sich bei dem nanostrukturiertem Material, welches die Forscher in Stanford entdeckt bzw. entwickelt haben zwar um einen wirklichen Durchbruch. Der Aussage, die Kapazität der Akkus um den Faktor 10 zu können, stehen die aber Experten skeptisch gegenüber. Eine Steigerung der spezifischen Energie (oder Energiedichte) auf Elektrodenebene um den Faktor 10 kann Möglich sein, jedoch können aufgrund der anderen, teils unveränderten Komponenten der Batterie und den Wechselwirkungen mit diesen, diese Steigerungen kaum auf Zellenebene übertragen werden.
Aus Sicht der Anwendbarkeit in einem BEV oder PHEV, würde aber selbst ein Faktor 2 bei der spezifischen Energie ein enormes Potential bergen. Man stelle sich nur vor, dass ein Tesla Roadster dann mit seinem ca. 400 kg schwerem Batteriepacket mit einer Ladung bereits 600-700 km weit fahren könnte (EPA-Zyklus).
Gesprächsthema sind Googles Aktivitäten im Bereich der regenerativen Energie und Klimawandel.
Eine Firma aus USA die konventionelle Fahrzeuge auf Elektroantrieb umrüstet.
Shai Agassi der Gründer von Project Better Place, Carlos Ghosn der Präsident von Renault Nissan, Schimon Peres der Präsident von Israel sowie weitere Minister künden offiziell den Start von PBP an.
PBP will eine wetlweite Infrastruktur zum Laden von Elektroautos aufbauen. An einigen Stationen ist es möglich die leere Batterie automatisch gehen eine geladene Batterie austauschen zu lassen.
http://www.projectbetterplace.com/
Quelle:
http://www.greencarcongress.com/2008/01/renault-nissan.html
Video der Pressekonferenz:
http://projectbetterplace1.xfactorcom.com/