Zweites Klimapacket der Bundesregierung

18 06 2008

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video334640.html

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Business Case Klimawandel

25 05 2008




Emissionen in der EU zwischen 1990 und 2005 um 7,9% gefallen

24 02 2008

Im Gleichen Zeitraum sind die Emissionen im Transportsektor um 25,6% gestiegen!

Im Marine und Flugverkehr ist der Anstieg mit über 60% noch weitaus drastischer!

http://www.greencarcongress.com/2008/02/total-ghg-emiss.html#more





Milliardenstrafen für europäische Autoindustrie

18 12 2007

Die Zeitung der Westen schreibt:
„Die Hersteller hatten im Jahr 1998 versprochen die Abgase bis zum Jahr 2008 auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu senken. Heute liegen sie weiter bei 160 Gramm. Hochgerechnet auf die Auto-Flotten müssten die Autobauer zwischen vier und 13 Milliarden Euro Strafen schultern.
Am 19. Dezember soll eine Entscheidung fallen. Zeitungsberichten zufolge könnte VW mit knapp drei Milliarden Kosten, Daimler mit 1,5 und BMW mit 1,4 Milliarden Euro belastet werden. Frankreichs Hersteller PSA müsse 1,3 Milliarden Euro und Renault eine knappe Milliarde Euro schultern, während der Kleinwagen-Spezialist Fiat mit 0,65 Milliarden Euro belastet würde.“

Das Gejammer der deutschen Autoindustrie ist für den einen oder anderen schon wirklich zu einer Qual geworden. Es ist nun seit Jahren klar das strengere Grenzwerte für CO2 eingeführt werden. Direkt oder indirekt und das fast Weltweit. Die USA verabschiedes den 35 MPG Stadart für 2020, die EU streitet sich noch, ob es nun 120, 130 oder 140 sein dürfen und ob die deutsche Autoindustrie mal wieder eine Sondergenehmigung bekommt.
Es ist an der Zeit, dass auch die deutschen Autokonzerne begreifen, dass Sie entweder in neue Technologien investieren können oder das Geld lieber in Form von Strafen an den Fiskus abgeben und zugleich die schlechte Presse kassieren.

Seit Jahren stapft die Autoindustrie mit einer unübertroffen Zielsicherheit immer wieder in die Fallen, welche durch öffentliche Diskussionen wie Klimaerwärmung, Waldsterben, Feinstaub, Katalysator, etc ausgelegt werden. Die Franzosen sind hier oft geschickter, sie gehen solche Themen aktiv an und können aus den öffentlichen Diskussionen meist als Sieger hervorgehen. Die Deutschen hingegen argumentieren erst monatelang dagegen , bis man es dann letzten Endes doch immer macht.

Wie oft soll den dieser Fehler denn noch gemacht werden? Prio. 1 auf den Agenda, sollte die Reduzierung des Kraftsoffbedarfs und der Einsatz neuer Technologien sein und nicht Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel. Natürlich hat die dt. Autoindustrie eine Sonderstatus, wegen der vornehmlichen Focusierung auf das Premiumsegment, doch gerade hier liessen sich Mehrkosten für ein Paar Hundert € besser an den Mann bringen, als im Kleinwagensegment.

Da aber die dt. Automanager etwas von ihrem Handwerk verstehen, sollten wir bald eine Reaktion auf diese Situation wahrnehmen. Welche auch immer?!?

Quelle:

Der Westen





Interview mit Al Gore

12 12 2007

es handelt sich zwar um in älteres Interview (Mitte 2007), aber dennoch sehenswert!





Deutschland macht das Licht aus!

8 12 2007

Von Bild, Greenpeace und Google unterstützte Kampagne.

Hier könnt Ihr auch eure eigene CO2-Bilanz aufstellen und euch Tipps zum Einsparen geben lassen. Wirklich interessant, weil man sieht wo man wieviel CO2 verursacht und wie man Einsparen kann. Und oft sind die Einschnitte wirklich marginal, welche man für eine ordentliche CO2-Einsparung hinnehmen muss. Z.B. drauf zu achten öfter Obst und Gemüse statt Fleisch zu kaufen oder darauf zu achten öfter in Deutschland oder noch besser lokal vor Ort produzierte Waren zu kaufen.

Der Wechsel auf Ökostrom stellt auch eine Einfache und nicht mal teure Möglichkeit dar CO2 zu einzusparen.

http://www.lichtaus.info/





Frankreich mit innovativer KFZ-Besteuerung Bonus/Malus-System fur CO2-Ausstoß

7 12 2007

Auszug aus dem Focus-Artikel:

„Einen Bonus ab 200 Euro erhält jeder Käufer eines Neuwagens, der weniger als 130 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenen Kilometer ausstößt. Liegt der Ausstoß unter 100 Gramm, gibt der Staat 1000 Euro dazu. Das entspricht einem Verbrauch von 3,8 Litern Diesel (z.B. VW Polo BlueMotion). Sogar 5000 Euro gibt der Staat dazu, wenn man auf Öko-Autos wie Elektrofahrzeuge umsteigt, die weniger als 60 Gramm CO2 pro Kilometer produzieren. Der Malus beginnt mit 200 Euro für Autos, die mehr als 160 Gramm CO2 ausstoßen. Er steigt bis auf 2600 Euro für Autos mit mehr als 250 Gramm CO2-Ausstoß – das entspricht einem Verbrauch von 10,7 Litern (Superbenzin). Die Vorteile betreffen 30 Prozent und die Nachteile 25 Prozent der Autokäufe. Die Einnahmen sollen die Ausgaben decken.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier: http://www.focus.de/auto/neuwagen/co2-streit_aid_228467.html